Berufsbildung

Von Erasmus+ Berufsbildung profitieren Schülerinnen und Schüler in der beruflichen Erstausbildung sowie Lernende in der beruflichen Weiterbildung bis 12 Monate nach dem Lehrabschluss. Ebenso richtet sich das Programm an Lehrkräfte berufsbildender Schulen, Ausbildner/innen und andere Fachkräfte der beruflichen Aus- und Weiterbildung.

Durch die länderübergreifende Zusammenarbeit soll die Berufsbildung in Europa verbessert werden. Das Programm stärkt die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Branchen.

  • Schülerinnen und Schüler der beruflichen Erstausbildung
  • Lernenden in der beruflichen Weiterbildung (bis 12 Monate nach Lehrabschluss.
  • Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen
  • Ausbildnerinnen und Ausbildner in Unternehmen
  • Fachkräfte der beruflichen Aus- und Weiterbildung
  • Einrichtungen und Institutionen der Berufsbildung

Schülerinnen und Schüler, Lernende

  • Auslandsaufenthalte

Lehrkräfte, Ausbildner, Fachkräfte

  • Auslandsaufenthalte zur Weiterbildung
  • Erteilen von Unterricht im Ausland
  • Praktika im Ausland
  • Job Shadowings
  • Hospitationen

Möglichkeiten der Zusammenarbeit

  • Mobilitätsprojekte
  • Kooperationspartnerschaften: Kooperationen von min. drei Einrichtungen aus drei Programmländern. Sie unterstützen Entwicklung, Transfer und Implementierung innovativer Praktiken ebenso wie gemeinsame Initiativen zur Förderung von Zusammenarbeit, Peer Learning und Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene.
  • Kleinere Partnerschaften: Kooperationen von mindestens zwei Einrichtungen aus zwei Programmländern. Mit kürzeren Laufzeiten, kleineren Förderbeträgen und geringerem Verwaltungsaufwand sind sie ein ideales Einstiegsformat für Programm-Neulinge.
  • Centres for Vocational Excellence (CoVEs): Partnerschaften für Exzellenz. Sie werden als zentrale Aktion von der Exekutivagentur EACEA in Brüssel abgewickelt. Die Initiative verfolgt einen Bottum-up-Ansatz für Exzellenz, bei dem berufsbildende Einrichtungen in der Lage sind, ihre Qualifikationsangebote rasch an laufende Veränderungen wirtschaftlicher und sozialer Bedürfnisse anzupassen. Eingebettet in lokale Innovations-Ökosysteme vernetzen sich CoVEs länderübergreifend zu Weltklasse-Referenzpunkten für die Berufsbildung.
  • Innovationsallianzen: Innovationspartnerschaften die als zentrale Aktion von der Exekutivagentur EACEA in Brüssel abgewickelt werden. Mittels Zusammenarbeit und Wissensaustausch zwischen Hochschulbildung, beruflicher Aus- und Weiterbildung und dem breiteren sozioökonomischen Umfeld, einschließlich der Forschung, sind sie ein Motor für Innovation. Sie treiben auch das Angebot neuer Fertigkeiten voran und reagieren auf Qualifikationsdefizite. Dazu entwickeln sie neue Curricula für Hochschulbildung und Berufsbildung und unterstützen Initiativgeist und unternehmerisches Denken in der EU.

Ergebnisse

Weitere Fragen?

Martin Marxer

Für weitere Fragen zum Förderbereich «Berufsbildung» steht Ihnen Martin Marxer zur Verfügung:

Tel direkt +423 236 71 07

Mail: martin.marxer@aiba.li

Zum Inhalt springen