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Bildung. Jugend. Sport. ­­– gemeinsam voneinander profitieren.

Erasmus+ Liechtenstein in Solidarität mit der Ukraine

 

  • Für Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind, besteht die Möglichkeit, als “Incomings” durch Erasmus+ oder das ESK-Programm gefördert zu werden. Diese Förderung gilt für alle Zielgruppen des Programms.
  • Bestehende Partnerschaften für Mobilität zwischen verschiedenen Ländern und der Ukraine können im Bereich der Hochschulbildung und der Jugendangelegenheiten erweitert werden.
  • Es besteht die Möglichkeit, “Outgoing”-Mobilitäten von Lehrkräften, Bildungspersonal, Jugendarbeiter/innen oder von Studierenden zu Praktikumszwecken in benachbarten Regionen der Ukraine mit verfügbaren Mitteln zu finanzieren. Dies ist eine zusätzliche Massnahme, um Organisationen aus allen Bereichen des Erasmus+ Programms und dem ESK bei der Integration von Geflüchteten zu unterstützen.

 

  • Für Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind, besteht die Möglichkeit, als “Incomings” durch Erasmus+ oder das ESK-Programm gefördert zu werden. Diese Förderung gilt für alle Zielgruppen des Programms.
  • Bestehende Partnerschaften für Mobilität zwischen verschiedenen Ländern und der Ukraine können im Bereich der Hochschulbildung und der Jugendangelegenheiten erweitert werden.
  • Es besteht die Möglichkeit, “Outgoing”-Mobilitäten von Lehrkräften, Bildungspersonal, Jugendarbeiter/innen oder von Studierenden zu Praktikumszwecken in benachbarten Regionen der Ukraine mit verfügbaren Mitteln zu finanzieren. Dies ist eine zusätzliche Massnahme, um Organisationen aus allen Bereichen des Erasmus+ Programms und dem ESK bei der Integration von Geflüchteten zu unterstützen.
  • Die Hilti Family Foundation Liechtenstein (HFFL) hat in Zusammenarbeit mit der International School Rheintal (ISR) ein Stipendienprogramm für Schüler und Schülerinnen, die durch den Ukraine-Konflikt vertrieben wurden lanciert (zur Bewerbung)
  • Das Hilfswerk Liechtenstein (HWL) hat ein Spendenkonto eröffnet (jetzt spenden)
  • Den aktuellen Statusbericht zu den gestellten Schutzgesuchen findet man auf der Sonderseite der Regierung (zur Sonderseite)
  • Weiter Informationen finden sich beim Ausländer- und Passamt (zur Website)
  • Die Flüchtlichhilfe Liechtenstein bietet Hilfe für Ukrainische Flüchtlinge (zur Website)
  • Spendenaufruf des Liechtensteinischen Roten Kreuzes (jetzt spenden)
  • Das Ausländer- und Passamt hat zudem die wichtigsten Fragen und Antworten zum vorübergehenden Schutzgewährung “Status S”aufbereitet: Deutsch oder Ukrainisch
  • Das UNHCR veröffentlicht wöchentlich unter https://reporting.unhcr.org/ukraine-situation Berichte zur aktuellen Situation in der Ukraine.

Förderbereiche

Schulbildung

Hochschulbildung

Berufsbildung

Erwachsenenbildung

Jugend

Sport

ESK für die Jugend

eTwinning

News

Projektabschluss «Dance Fusion»

AIBA erhält Anerkennungspreis als familienfreundliches Unternehmen

Praktikum mit Erasmus+ Projekt MOJA des ABB in Madrid

Geschäftsbericht 2023 der Agentur für Internationale Bildungsangelegenheiten (AIBA)

Termine

Projektwerkstatt für Solidaritätsprojekte

06. September 2024

bOJA-Fachtagung 2024 – die Fachtagung der offenen Jugendarbeit

24. November 2024

Erasmus+ und ESK Stammtisch

20. Juni 2024

Weiterbildung (TCA) | Ecological & Sustainable Project Management in Erasmus+

10. Juni 2024

Grundlagen

Akkreditierung

Die Erasmus-Akkreditierung ist ein Instrument für Organisationen in den Bereichen Berufs-, Schul- und Erwachsenenbildung, die sich für den grenzüberschreitenden Austausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit öffnen möchten. Erfolgreiche Antragsteller für eine Erasmus-Akkreditierung erhalten vereinfachten Zugang zu Fördermöglichkeiten im Rahmen der Leitaktion 1 in Form von akkreditierten Mobilitätsprojekten.

Nicht-akkreditierte Institutionen

Es besteht die Möglichkeit, auch als eine nicht akkreditierte Institution einen Short-Mobility Project Antrag zu stellen. Shortterm Projects können nur von einer Organisation und nicht von einem Konsortium eingereicht werden. Innert 5 Jahren sind maximal 3 Teilnahmen möglich. Die Mobilitäten sind für max. 30 Teilnehmende im Zeitraum zwischen 6 – 18 Monaten durchzuführen.